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Ob Personalberatung, Headhunter oder Recruiting-Agentur: Externe Unterstützung kostet Geld – und die Modelle unterscheiden sich stark. Wer die Unterschiede kennt, kann besser verhandeln und vermeidet teure Überraschungen.
Hier bekommst du einen Überblick über die gängigen Preismodelle und wann sich welches lohnt.
Die gängigen Preismodelle
Die meisten Headhunter arbeiten mit einem der folgenden drei Modelle:
- Provision: meist 20 bis 30 Prozent des Jahresgehalts, fällig bei erfolgreicher Besetzung
- Retainer: Teilzahlungen zu festen Meilensteinen, unabhängig vom Ergebnis
- Fixpreis: ein fester Betrag pro Position, unabhängig vom Gehalt
Worauf du achten solltest
Achte auf Garantiezeiten, Exklusivität und darauf, wie der Headhunter Kandidaten anspricht. Ein günstiger Preis bringt wenig, wenn die Position nach drei Monaten wieder frei ist.
Wann sich externe Unterstützung lohnt
Vor allem bei Schlüsselpositionen, knappen Profilen oder wenn intern die Zeit fehlt. Eine unbesetzte Stelle kostet jeden Monat Umsatz – oft mehr als die Vermittlung selbst.



